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AirBnb, Pensionen und Ferienhäuser: Wie elektronische Schlösser und Fernverwaltung die Branche revolutionieren

Der Tourismus hat in den letzten Jahren einen tiefgreifenden Wandel erfahren, der seine Grundlagen und seine Bedeutung verändert hat. Mit der Einführung der Technologie sind neue Anbieter in der Branche entstanden, die die Arbeit der traditionellen Reisebüros ergänzen (z. B. Booking.com) oder neue Vertriebskanäle im Unterkunftssektor schaffen (z. B. AirBnb.com).

Insbesondere für die “Nicht-Hotellerie” (wir beziehen uns auf kleine Pensionen, Ferienhäuser und Dienste wie AirBnb) kann der Einsatz von vernetzten elektronischen Schlössern ein großes Problem lösen. Es geht um das Problem der Schlüsselübergabe beim Einchecken und der Schlüsselabholung beim Auschecken. Diese Vorgänge sind bei AirBnb und Pensionen in der Tat komplex, da es im Gegensatz zu Hotels keine Rezeption gibt: Dies erschwert die Übergabe und Abholung der Schlüssel durch neue Gäste, Reinigungspersonal und bei Reparaturen.

Aktuelle Kosten der physischen Schlüsselverwaltung

Eine Umfrage unter unseren Kunden hat ergeben, dass die Kosten für die Verwaltung der physischen Schlüssel bei Kurzzeitvermietern, die weniger als 100 Zimmer verwalten, mehr als 60.000 Euro pro Jahr betragen können. Durch den Einsatz von Lösungen wie Otello von Sofia Locks, die intelligente Schlösser verwenden, würden die Kosten dagegen auf weniger als ein paar tausend Euro pro Jahr sinken, was zu Einsparungen von mehr als 90 Prozent führt.

Wie ist eine solche Kosteneinsparung möglich?

Mit der Einführung von vernetzten Schlössern können die Nutzer den virtuellen Schlüssel direkt auf ihrem Smartphone empfangen, so einfach und intuitiv wie eine WhatsApp-Nachricht. Sobald sie diese Nachricht erhalten haben, können sie während der gesamten Dauer ihres Aufenthalts direkt auf die Einrichtung zugreifen, oder nur während der Wartungszeiten, wenn es sich um Angestellte des Unternehmens handelt.

Müssen komplexe Systeme oder Steuereinheiten installiert werden?

Die Verwendung einer sicheren, cloudbasierten Fernlösung (dieselbe Technologie, die von Produkten wie Netflix, Gmail oder Dropbox verwendet wird) erfordert keine Installation eines Systems vor Ort, da keine Verkabelung und keine Steuergeräte erforderlich sind. Installieren Sie einfach ein intelligentes Schloss (siehe hier) und verwalten Sie alles über eine App auf Ihrem Smartphone.

Aber ist diese Lösung sicher?

Ein virtueller (oder digitaler) Schlüssel erhöht die Sicherheit: Zum einen ist der Schlüssel physisch nicht duplizierbar und eindeutig mit dem Smartphone des Nutzers verknüpft, das nur nach Eingabe des Entsperrungscodes des Telefons (oder des Fingerabdrucks bei Smartphones, die dies unterstützen) verwendet werden kann; zum anderen haben alle Schlüssel eine Gültigkeitsdauer (die vom Administrator jederzeit beliebig verkürzt oder verlängert werden kann), außerhalb derer der Zutritt nicht möglich ist, wodurch die Wahrscheinlichkeit eines unbefugten Zutritts drastisch sinkt.

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