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Intelligente Schlösser für Coworking: ein konkretes Beispiel für Smart-Working

In den letzten Jahren haben sich Arbeitsräume hin zu flexibleren Modellen entwickelt, bei denen es nicht mehr zwangsläufig Büros und Langzeitmietverträge gibt, sondern die gemeinsame Nutzung von Räumen so dynamisch wie gewünscht gestaltet werden kann. In diesem Zusammenhang erfreut sich das “Coworking”, d. h. Räume, in denen Fachleute und Unternehmen Arbeitsplätze und Räume für ihre Angestellten oder Mitarbeiter mieten können, großer Beliebtheit.

Diese Art von Unternehmen ist jedoch mit hohen Kosten für die Verwaltung der Zutrittskontrolle zu physischen Räumen konfrontiert: Diese Kosten entstehen durch die gemeinsame Nutzung und Verteilung von physischen Schlüsseln (oder “Ausweisen”). Darüber hinaus sind viele dieser Coworking-Einrichtungen in Netzwerken mit verschiedenen Standorten organisiert, oft sogar auf nationaler und internationaler Ebene, was es ihnen ermöglicht, über mehrere Länder verteilte Büros anzubieten, aber die Zutrittskontrolle bei der Verwaltung mit herkömmlichen Ausweisen weiter erschwert.

Kostenreduzierung

Die Einführung von vernetzten Schlössern kann die gesamte Branche revolutionieren: Gäste von Räumen können den Zutritt direkt online anfordern und erhalten nach der Bezahlung einen virtuellen Schlüssel für den Zutritt zu den Büros direkt auf ihr Smartphone, wodurch die Kosten für den Empfang und die Verwaltung der physischen Schlüssel reduziert werden.

Neue Geschäftsmodelle

Die Einführung intelligenter Technologien für das Zutrittskontrollmanagement führt nicht nur zu einer reinen Kostensenkung. Tatsächlich eröffnet die Digitalisierung des Schlüssels weitere innovative Szenarien: So wird es beispielsweise möglich, stündliche Verkäufe von Räumen einzuführen, nicht mehr nur auf monatlicher Basis. Es wäre sogar möglich, eine dynamische Preisliste für die Raummiete zu erstellen, ähnlich dem Preis für ein Flugticket, der von der Vorbestellung und der Verfügbarkeit von Plätzen auf dem Flug abhängt. All dies wird durch die Tatsache ermöglicht, dass das physische Objekt zu einer digitalen Einheit wird und somit Teil automatischer und hochgradig integrierter Verwaltungsabläufe im Unternehmen sein kann.

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